Es geht munter weiter. Teilweise hagelt es Bisse, teilweise absolute Beißflaute. Die Zander sind
mal wieder sehr zickig! Dennoch konnten wir schöne Fische ins Boot bringen. Es ist also mal
wieder alles drin.

Es geht munter weiter. Teilweise hagelt es Bisse, teilweise absolute Beißflaute. Die Zander sind
mal wieder sehr zickig! Dennoch konnten wir schöne Fische ins Boot bringen. Es ist also mal
wieder alles drin.

Diese Tour war eine Wunschtour – eine Spezialtour. Diesmal ging es gezielt mit kleinen Ködern,
mit Drop-Shot, Texas- und Carolina-Rig, Wobblern und kleinen Gummifischen auf die Bille.
Der erste Fang konnte sich sehen lassen und gibt Anlass diesen Bericht auch gleichermaßen zu
betiteln. Pro Guiding – Safety first!

Unser Stammgast Amélie war mal wieder an Bord und konnte bei dieser Tour einen knallharten
Anbiss erfolgreich verwandeln. Nachdem die Zander mit Ihrem Köder "Kaugummi gekaut" haben,
kam endlich der Einschlag und dann war sie nicht mehr zu stoppen. Mit einer Routine drillte sie
dieses Prachtexemplar von Zander eigenständig und sehr souverän! Da kann sich manch einer eine
Scheibe von abschneiden!

Das ist der einzige Ausdruck, der mir zu dieser Tour einfällt. Es war einfach unglaublich. Eine
extrem hohe Bissfrequenz in jeder Variation von sehr zart bis knallhart. Doch im Vergleich
blieb nur eine Hand voll hängen. Der Rest, der hängen blieb wurde mir direkt vor dem Boot abge-
hakt oder direkt im Drill released. Nur ein Bruchteil der Bisse konnten erfolgreich verwandelt werden.
Tja, was soll man da anderes sagen. Die habt Ihr verkackt!

In den letzten Tagen konnten wir endlich mal wieder zahlreiche Fische landen. Eine enorme Biss-
frequenz bot einen unglaublich hohen Unterhaltungsfaktor auf der CREATURE.
Ulrike und Steffen haben die Rapfensaison nochmal zurückgeholt.

Das sagen wir Hamburger, wenn 2 Ostfriesen die lange Reise auf sich nehmen, um die Elbfische
zu jagen. Das Wetter war nach langer Zeit mal wieder ganz gut, doch die Fische in alter Manier
zickig.

Es reißt nicht ab. Derzeit haben wir es mehr und mehr mit sogenannten Arbeitsfischen zu tun.

Eine gute Köderführung ist fangentscheidend. Konzentration und die Ruhe sind nur einige der
Voraussetzungen, die den Fangerfolg ausmachen.

Die Fänge sind in letzter Zeit beinahe unvorhersehbar – genauso wie das Wetter. Und so muss
man an jedem Tag mit allem rechnen. Lange Beißflauten sind aber immer wieder drin.
Und so sind wir und unsere Gäste froh und glüchlich, dass es da immer noch die Rapfen gibt.

Die Nachttouren laufen derzeit ganz gut. Wenn das Wetter mitspielt sind die äußeren Bedingungen
sehr angenehm und die Aussicht auf die leuchtende Stadt umso attraktiver.

Der Umbruch ist da. Es gab keinen richtigen Sommer und so richtig Herbst haben wir auch nicht.
Kein Wunder, dass die Räuber launisch sind. Und so sind die derzeitigen Touren immer wieder
eine Suche nach beißfreudigen Fischen.
Michael und sein Bruder Stefan kamen aus dem fernen Cappeln, um endlich einmal Zander zu
fangen. Doch auch die Rapfen waren Neuland und so konnte Michael schon sehr schnell den
ersten Biss verwandeln. Petri!

So könnte man diese Truppe wohl bezeichnen. 🙂 Thorsten, Carsten und Stephan waren zu Gast
auf der CREATURE und es sollte ein durchwachsener Tag werden. Die Rapfen waren griffig, doch
unser Stammgast Thorsten war zunächst der Einzige, der fing.

Michael hat seiner Frau Sandra ein ganz spezielles Geburtstagsgeschenk gemacht. Ein Tag ge-
meinsam,…, ohne weitere Worte. Und so wurde Sandra früh am Morgen entführt – ohne zu wissen,
was genau auf sie wartet. Angekommen am Boot hieß es dann: Überraschung!
Der Hintergund dieses Geschenk lag darin, ihr einmal einen Fisch über 15 cm zu bescheren. Das
war nun also meine Aufgabe.

Wenn Kinder an Bord kommen, dann muss einfach gefangen werden. Gesagt, getan! Und so un-
glaublich es klingt: Sogar das Wetter hat mitgespielt. Tage zuvor nur Regen und kaum kommen
die "Kleinen", lässt sich auch die Sonne blicken! Die Voraussetzungen waren also gut. Und so
griffen wir erstmal auf Rapfen an.

Diesmal waren Marcus, Günter und Hanjo meine Gäste und es sollte nicht gut aussehen
mit den Witterungsbedingungen. Angesagt war Regen,…. in einer Tour! Ganz so schlimm
war es dann nicht, denn insgesamt hatten wir vielleicht eine 1-stündige Trockenphase.
Was soll’s. Wir bissen uns durch.

Leider fehlt uns immer mehr die Zeit gemeinsam fischen zu gehen. Doch, wenn sie mal da
ist, dann wird sie auch genutzt. Genutzt, um neue Fanggründe zu erschließen, neue Köder
zu testen, aber vielmehr um endlich auch mal wieder gemeinsam fangen zu fahren.

Andi setzte zum ersten Wurf an und warf seinen Köder direkt ins Rapfenmaul. Geil! Nummer
eins landete schon mal im Boot! 🙂

Es muss Liebe sein, wenn eine Frau ihrem Mann eine Angeltour auf der Elbe schenkt. Das
Besondere daran ist allerdings, dass der liebe Hauke das Boot ganz für sich alleine hat!
Und so starteten wir quasi mit leichtem Gepäck, flogen förmlich über die Wellen und begannen
dieses besondere Erlebnis recht schnell erfolgreich.

HBZ heißt es bei uns, wenn man die gesamte Palette an einem Tag fängt. Diese Tour fing
auch wieder sehr zäh an. André kannte die Rapfenangelei überhaupt nicht, daher ist es schön,
dass er an diesem Tag so ein fängiges Händchen dafür hatte! Petri!

Diese Tour begann so wie viele andere Touren. Ich hatte einen Stammgast und zwei "Neulinge"
dabei. Rainer war vertraut mit dem Zanderfangen, Marc sowieso und Wolfgang war derjenige,
den es galt zu entjungfern!

Eine runde Sache war dieser Angeltrip, denn nicht nur der von Gary gefangene Brassen
war mehr als das. Die Fänge waren durchwachsen.

Diesmal hatten wir drei Gäste da, die sich aus dem fernen Siegerland auf den Weg gemacht
haben die Zander und Rapfen der Elbe zu fangen. Und damit sich die Anreise auch richtig
lohnt, haben sie das Boot für 2 Tage gechartert.
