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Tag der deutschen Beißzeit!

So haben wir diesen Tag getauft. Anfangs gab es Bisse und leider haben wir auch diesmal wieder Fische im Drill verloren. Olli bracht dann den ersten Fisch ins Boot. Das ließ hoffen.


Und Julian schloss erfolgreich auf. Die Bissfrequenz war wirklich gut, aber immernoch sehr spitz. Aussteiger, Fehlbisse, es ist immer wieder das gleiche Spiel.

Ab Mittag konnten wir das Blatt dann noch umdrehen und haben noch einige beißfreudige Fische gefunden. Dabei freut es mich sehr, dass Sascha seinen ersten Zander ins Boot holen konnte. Petri nochmal dazu!

Und, weil das so schön war, machte er gleich damit weiter. Jetzt kamen wir richtig in Fahrt!

Ich blieb bis 13.30 Uhr leider immernoch ohne Fisch. Das macht aber gar nichts, wenn man sieht, dass meine Truppe so hochkonzentriert einen Zander nach dem anderen dreht!

Da kann man sich wirklich freuen!

Und dann schoss Julian den Vogel ab. Dieser schöne Rapfen biss hammerhart, direkt unter dem Boot und zeigte sich sehr ausdauerstark im Drill! Das ist doch ein schöner Beifang!

Und dann war ich endlich an der Reihe. Endlich! 🙂 Meine Truppe soll fangen – soviel sie können und wollen, aber Schneider sein, das ist so gar nicht mein Ding! 🙂

Und somit war es wieder einmal sehr spät, der Mond kam raus und einen letzten Zander zockten wir noch in der Dämmerung…

… dann war der Tag der deutschen Beißheit mit Erfolg gekrönt zuende. 🙂

Danke Leute, für diese extrem ausdauerstarke und vor allem konzentrationsreiche Fangtour! Gute Leute an Bord zu haben, bringt immer Fisch! So haben wir diesen Nationaltag vielen gefangenen Fischen gerockt!

Wann kommt Ihr wieder?

Ich bin am Start!

Bis dahin straffe Leine!

Euer Andi

Team Pro Guiding